
Call of Duty steht vor erheblichen Herausforderungen und erstreckt sich über die einfach schwindenden Spielerzahlen hinaus (wie von SteamDB angegeben). Vor dem Start von Call of Duty: Black Ops 6s zweite Staffel sprachen die Entwickler ihren laufenden Kampf gegen Cheaters an und enthüllten seit der Einführung des Ranglistenmodus über 136.000 Account -Suspendierungen. Weitere Anti-Cheat-Verbesserungen sind im Gange.
Gleichzeitig kündigten die Entwickler die Verbesserungen der Serverkonfiguration an, die darauf abzielen, die Verbindungsqualität zu verbessern. Diese Ankündigung wurde jedoch nicht mit weit verbreiteter Begeisterung gestoßen. Führende Inhaltsersteller stellt die Behauptungen der Entwickler öffentlich in Frage, und Reddit -Diskussionen spiegeln die Skepsis der Spieler in Bezug auf spürbare Verbesserungen der Serverleistung oder der Matchmaking wider.
Die Frustration der Spieler mit Call of Duty ist zunehmend mit Begriffen wie SBMM (Skill-basiertes Matchmaking) und EOMM (Engagement optimiertes Matchmaking) zu häufiger Kritikpunkten. Diese Erosion des Vertrauens ist unbestreitbar, und die Fähigkeit von Activision, die Situation effektiv zu behandeln, bleibt ungewiss.